Für immer und dich

Das EINZIGE, das mich von allem ablenken kann.
Der EINZIGE, der mich immer aufbaut.

Das BESTE, was mir passieren konnte.
Ich liebe dich.

17.5.10 21:20, kommentieren

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Die Sache mit den Medien

Das Leben ist schwer, ist ein falscher Satz.Wir machen uns das Leben schwer, dagegen ein verdammt richtiger.Das Leben wird uns erschwert, ist hinkend, weil etwas fehlt -und jetzt sind wir auch schon bei der richtigen Aussge angelangt-Das Leben wird uns erschwert, weil wir es blinlings zulassen.

Ich habe mich immer für so intelligent gehalten, mich von Medien, sinnfreien Sendungen und falschen Beziehungen oder Selbstbildern beeinflussen zu lassen.Wenn ich so zurückblicke, domier(t)en diese Eindrücke eigentlich mein Leben.

Ich stand heute morgen auf, ging ins Bad und auf diesem Weg begnete ich bereits drei Mal meinem Spiegelbild.Eine ungewaschene, total übermüdete Sophia die in ihrem dunkelblauen Schlabberanzug alles andere als begehrenswert aussah.Frisch gewaschen und geföhnt (während dessen war ich eigentlich permannet mit meinem Angesicht konfrontiert...)fühlte ich mich schon entschieden besser und begab mich zum früchstücken in die Küche.Noch nicht mal dot angekommen konnte ich schon einen Radiobeitrag über 'Abnehmpillen und -geräte-Was hilft wirklich,was ist Schund?!' vernehmen.Die Moderation diskutierte heftig und bereichtete jeweils über ihre Erfolge oder Misserfolge.Bei jedem weiteren Bissen in meinen Nutellatoast spürte ich mehr und mehr eine Vergrößerung meines Bauches, unterhalb meines plötzlich bemerkten Doppelkinns.
Nach dem Essen kam, wir jeden Morgen, das Schminken an die Reihe.Dabei merkte ich,wie ebenfalls jenden Morgen, dass ich viel zu viel Utensilien dazu besaß, mich allerdings keines davon wie gewünscht, also nahezu komplett, veränderete und KEINE Heidi Klum aus mir machte.
Als ich mich, nach einer weitesgehend eindrucukslosen Autofahrt, im Schulhaus wiederfand fiel mir siedendheiß ein, dass ich ja gleich Mathe hätte und ich dringend eine gute Note bräuchte.Denn, das wissen wir ja alle, eine schlechte Note und das Halbjahr ist gelaufen.Nach einigen Blicken in mein Heft war ich zwar beruhigt, als meine völlig hysterischen Freundinnen dann allerdings eintrafen und jede mit ihrem Mathezeugs rumwedelte und einen leidenden Gesichtsausdruck zu mir herüber schickte, wurde mir wieder ganz mulmig und wir- ich allen voran- schoben eine allgemeine Massenpanik, von wegen wir müssten das Jahr eh nochmal machen.So hatten wir uns unser Abiturjahr echt nicht vorgestellt.
Nach der Schule erst mal Glotze an.Nicht mehrs hören, von all den Noten und Aufgaben.Nichts mehr sehen, von Leuten die dir das Leben unnötig zur Qual machten.   Denkste.


Models mit Traummaßen, vorgespielte Liebe, die so lieblos war, dass es jeder sehen konnte, dass da ein ganz schlechter Drehbuchautor am Werk war, Probleme die gar keine ware, und Menschen über Menschen die sich über Deutschland beklagen.Das alles wirkt schon bei der Beschreibung wahnsinnig lächerlich und niveaulos.Dennoch dringt es in dein Hirn ein und beeinflusst dich dermaßen, dass du plötzlich Angst kriegst, wegen ein paar winziger Dellen an deinem Hintern.So kann ich mich niemals am Strand zeigen.Du bemerkst, wie dir das alles hier auf die Nerven geht-wie du Verbrecher verstehen kannst, weil du die Menschen um dich rum auch manchmal nicht mehr ertragen willst.Du zweifelst an deiner Beziehung, weil du dich auch vor so einer Zerbrechlcihkeit fürchtest.Du denkst dir 'typisch Eltern', wenn du diese Rabenmütter siehst und beginnst Parallelen zu der deinen zu finden.
Und dabei entgeht dir komplett, dass diese Menschen die das spielen und spielen lassen, genau auf sowas abzielen.Dass solche Geschichten fern von der Realität sind, sie aber so inszeniert werden um möglichst eindringlich in deine Psyche zu gelangen um dich gefügig zu machen.Zu welchem Zweck auch immer.

Freundschaft ist nichts, worin man Angst haben muss, dass der eine dem anderen die Frau ausspannt.Liebe ist nichts, was allein auf einem Gefühl beruht und nach der ersten Verliebtheit bereits an einem Streit über Aufräumen kaputt geht.Famileienzusammenhalt basiert nicht nur auf Erbinformationen oder dem gleichen Wohnort.
Was man uns da vormacht ist gemein.Dass uns liebe Menschen noch zusätzlich, wenn auch ungewollt, durch deren Probleme verunsichern und angreifbar machen, auch, wenn nicht sogar noch mehr.
Doch wieso, trotz all diesem Wissen, dass WIR immer noch Individuen sind, die, jeder für sich, ihr ganz eigenes Glück haben, lassen wir uns von sowas unser Leben verpfuschen und uns Lebensfreude nehmen, die uns im eigentlichen erst am Leben hält.

Das frage ich mich wirklich.

 

10.5.10 22:19, kommentieren

Ja was ist es denn nun eigentlich...

"Ich dachte immer Liebe ist, wenn es weh tut,wenn man sich den anderen mit ner Neuen vorstellt."

Eine Definition die ich komisch finde-einfach komisch,dass man sowas wirklich glauben kann.Sie stimmt zwar in gewisser Weise auch,aber es ist eben viel zu wenig.Das hat meine Freundin zum Glück auch erkannt...

Liebe ist doch sogar viel mehr als dieses Glücksgefühl wenn man an den anderen denkt,oder gar Schmetterlinge im Bauch hat.Es ist viel mehr als ein bloßes Anhimmeln und Glorifizieren einer Person.

Liebe ist Partnerschaft.Man lebt und leidet zusammen.Man liebt und lacht mit einander.Man ist da wenn der andere in Not ist und freut sich über dessen Erfolge.Man kann sich verlassen,weil man weiß 'und wenn alles schief geht,ich werd nicht alleine sein'. Man hält zusammen und vor allem ist man ehrlich.Ehrlich im Umgang,mit seinem eigenen Verhalten und Sein,mit seinen Worten,Gefühlen und Gedanken.Wenn man will kann man es auch so sehen: Man hat bei seinem Liebsten eine Art Raum,in dem man alles andere hinter sich lassen kann,in dem man Mensch ist,in dem man vergessen kann.In einem Liebespartner hat man jemanden bei dem man sicher ist.Bei dem man SICH sicher ist und bei dem man sich sicher FÜHLT.

Diese tiefe Verbundenheit mag dann noch bestückt sein mit einer Art fasziniert sein.Von des Partners Wesen,seiner Schönheit und vielleicht auch davon,wie er einem das Leben von einer ganz anderen Seite zeigt.

Und wahrscheinlich auch von negativen Dingen,wie Verlustängsten oder Eifersucht und Streitigkeiten.Aber zeichnet die wahre Liebe da nicht aus,dass man es auch da schafft sich auf den anderen einzulassen,alles klären zu können und vor allem auch zu wollen.Trotz aller impulsiven Gefühlsausbrüche und heraufbeschworenen Bzeihungskrisen.Eben weil man sich will und braucht-und vom anderen hin und wieder auch die Augen geöffnet kriegt...

Aber alles in allem ist die Liebe so vielschichtig,dass man sie nicht auf ein Gefühl beschränken kann.Dass nicht jede Beziehung gleich das Wort Liebe verdient,geschweige denn jedes positive Gefühl für einen anderen.

Jedenfalls ist Liebe wunderbar kostbar=)

26.4.10 21:33, kommentieren

Natürlich gibt es Paare die hier eine Lösung finden,einfach weil sie zueinander passen.

Glückliche Paare bilden ein Ganzes,statt in zwei geschrottete Hälften zu zerfallen.Sie streiten mit einander statt gegen einander.

Wahre Liebe will nicht Illusion bleiben,sondern sie will Wirklichkeit werden.Im Hier und Jetzt.

 

Grade gefunden bei einem Text von Sabine Werz (Trennung zum Glück) aus einer Frauenzeitschrift.Der Titel klingt nicht sehr ermutigend aber ich finde,dass es dieser Absatz hier sehr gut trifft um die Liebe und va das Zusammenleben zweier sich liebenden Menschen zu beschreiben.

Ich finde,dass das eher zum Glücklichsein als zum Trennen anstiftet =)

6.4.10 16:43, kommentieren

Angst

Du siehst sie nicht kommen.Sie kommt einfach.

Sie ist da,steht plötzlich hinter dir.Sie schubst dich zu Boden und drückt dich runter.Du hast keine Chance.Oder doch?!
Du willst sie nicht sehen,aber du zwingst dich dazu.Du schreist sie an,sie überwältigt dich.Immer und immer wieder.

Du wirst müde,du lässt sie zu.Lässt dich fallen.Und du fällst.Immer weiter,immer tiefer.Du gibst auf,du denkst es hat keinen Sinn.Es hatte längst keinen mehr,denn es geht nicht mehr.

Dann siehst du jemanden,er packt dich,ganz schnell.Er zieht dich hoch,du flehst ihn an,du bist verwirrt.Weißt nicht mehr was wirklich ist oder was du glauben sollst.

Dein Herz ist verkettet,du hast es so satt.

Er nimmt dich in den Arm,drückt dich.Drückt dich so fest bis du das Gefühl hast,dass du nicht mehr fallen kannst.

Jetzt brauchst du keine Angst mehr haben.Denn er ist ja da.

Er.

1 Kommentar 3.4.10 15:00, kommentieren

Nie

Vergessen,

kann ich das nicht.Niemals?

Nie,

würde ich dich gehen lassen.

Du mich?

Wahrscheinlich nicht,aber

Sicher?

Sicher ist,dass es mir leid tut.

Dass ich schuld war.Dass du schuld bist.

Schuld,

ist nichts was sich vergessen lässt.

Denn vergessen

kann ich nicht.

17.3.10 18:15, kommentieren

Kleinlichkeit

Gibt es wirklich einen Unterschied zwischen eine Person nervt und das nervt?

Meiner Meinung nach nicht wirklich.Wenn ich etwas tue,das dich nervt,dann nerve ich dich in diesem Moment.Dann macht es das nicht besser indem du mich eigentlich gern hast und gut findest.Dann bin ich einfach unangenehm und nicht wirklich 'traumhaft'.Und das würde ich sehr gerne ändern.Aber wie?

Wahrscheinlich bin ich einfach eine nervige Person,die permanent Angst hat schlechter zu sein und dir deinen letzten Nerv zu rauben.Aber soo abnormal und unbegründet ist dieser Gedanken ja nicht mal,stimmts?

Und nein,der einzig schuldige an dieser Situtaion bin ausschließlich ich,glaub ich zumindest.Das tut mir leid.

3 Kommentare 15.3.10 00:06, kommentieren

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